Je nachdem, wofür sich die Familie interessiert, kann der Urlaub unterschiedlich gestaltet werden. Während einige Familien mit Kindern gern Ski fahren, genießen andere lieber die Sonne und das Meer. Wiederum andere Menschen wundern sich, warum man Weihnachten nicht zu Hause verbringen möchte. Der Grund hierfür liegt darin, dass einige Familien eben Weihnachtsmuffel sind und dem Trubel um die Weihnachtszeit entfliehen wollen. Ein weiterer Grund ist auch der, dass einige Menschen nur ungern Gäste empfangen, aufräumen und kochen. Wer zu Weihnachten verreist, geht diesem Stress auf diese Weise aus dem Weg.
Vor allem ein Skiurlaub trägt dazu bei, dass die weihnachtliche Stimmung vorhanden ist. Liegt in der Urlaubsregion viel Schnee, so lädt er nicht nur zum Ski fahren oder Snowboarden ein. Ausgiebige Schneewanderungen in der Natur sowie rasante Schlittenfahrten bringen viel Freude und bleiben insbesondere bei den Kindern lange im Gedächtnis. Eine Ausrüstung ist nicht notwendig, da sowohl Skier und Snowboards als auch Schlitten vor Ort ausgeliehen werden können. Wichtig ist allerdings, dass Eltern und vor allem Kinder warme Sachen dabei haben. Hierzu gehören nicht nur ein warmer Anorak, gefütterte Hosen und dicke Winterstiefel, sondern auch eine entsprechende Mütze, ein Schal und warme Handschuhe.
Wer Weihnachten in der Sonne verbringen will, braucht hingegen Sommer- und Badebekleidung sowie Sonnencreme. Angenehme Temperaturen erwarten Familien, die insbesondere die südlichen europäischen Inseln besuchen. Soll es über Weihnachten nicht nur warm, sondern heiß sein, dann muss man allerdings etwas weiter in Richtung Süden fliegen. Am Strand können insbesondere Familien mit Kindern gut entspannen und der kalten Jahreszeit daheim entfliehen.
Ob Winterreise oder Strandaufenthalt, ein Weihnachtsurlaub mit Kindern ist in der Regel kostspielig, denn Reiseagenturen und Hotels lassen ihre Preise zur Weihnachts- und Neujahreszeit steigen.
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Welches Babyphone man anschafft, will wohlüberlegt sein. Schließlich soll es als zuverlässiger digitaler Babysitter fungieren. Außerdem gibt es bei den Babyphonen große Preis- und Qualitätsunterschiede und viele Zusatzfunktionen.
Bei der Kaufentscheidung empfiehlt es sich deshalb, sorgfältig die einzelnen Modelle zu vergleichen und eventuell auch Babyphone-Tests von Marktforschungsinstituten aus Zeitschriften oder dem Internet zurate zu ziehen. Dabei sollten sich Eltern überlegen, welche Gesichtspunkte ihnen wichtig sind: besonders die funktionalen oder auch die ökologischen? Grundsätzlich kann man zwischen digitalen und analogen Geräten unterscheiden. Analoge sind billiger, aber etwas anfälliger für Störgeräusche und übertragen eventuell auch den Babyfunkverkehr aus der Nachbarschaft. Bei der Entscheidung sollte man darauf achten, dass die Bedienungsanleitung für das Babyphone einfach verständlich und die Inbetriebnahme verhältnismäßig leicht möglich ist. Vor dem Kauf sollte man überlegen, für welche Zwecke man das Babyphone einsetzen will: Möchte man damit gelegentlich die Kinder der Verwandten hüten oder möchte man es eventuell noch für ein zweites Kind verwenden? Möglicherweise plant man auch, es für andere Zwecke einzusetzen, wie zum Beispiel für die Pflege der Eltern oder kranker Familienangehöriger.
Man sollte auch bedenken, über welche Reichweite das Gerät verfügen soll. Wird man es auf einem großen Grundstück mit mehreren Etagen und Garten nutzen und soll es bei den Nachbarn noch funktionieren? Dabei ist es wichtig, dass das Gerät einen Warnton aussendet und ein Warnlicht zeigt, wenn der Empfang abbricht. Auch wenn der Akku zu schwach ist, sollte das Babyphone dies akustisch und optisch anzeigen. Die Akkustärken der Geräte sind recht unterschiedlich, und manche können alternativ mit Batterie betrieben werden. Geschickt ist es, wenn sowohl das Sender- wie auch das Empfängermodul ein Netzteil haben. Nach Möglichkeit sollte das Gerät über einen Empfindlichkeitsregler verfügen. So lässt sich einstellen, ob sich das Gerät schon bei einem Glucksen oder erst bei lautem Geschrei meldet, und außerdem kann man es auch in unterschiedlichen Distanzen zum Bett aufstellen.
Viele Babyphones verfügen außerdem über Extrafunktionen. So übertragen einige mit Infrarot Bilder der Sprösslinge. In manchen Geräten sind auch Schlaflieder einprogrammiert, die man in Endlosschleife abspielen kann. Außerdem gibt es sogenannte Twinsets mit Empfänger-Teilen für beide Eltern. Mit einigen teureren Geräten kann man als Elternteil auch beruhigend aus der Ferne auf das Baby einwirken. Auch die Raumtemperatur messen manche Geräte. Es werden sogar Babyphones angeboten, die mit einer Sensormatte für das Kinderbettchen ausgestattet sind. Diese melden lange Atemaussetzer, welche einen plötzlichen Kindstod verursachen können. Freilich können die Geräte keine Kinder reanimieren, aber möglicherweise die Sorgen der Eltern mindern.